Generali prüft externen Run-off weiterhin

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Noch immer hat die Generali keine Entscheidung getroffen, ob ihr Lebensportfolio über einen Run-off abgewickelt wird. Die Gesellschaft kommentiert außerdem keine eventuell vorliegenden Kaufangebote.

Die Generali wickelt das Lebensversicherungsgeschäft ab – die Frage ist jedoch, ob es bei einer internen Abwicklung bleibt oder ob sie einen externen Run-off einleiten.

Laut Aussagen von Bloomberg-Quellen sollen bereits Angebote von der Athene Holding und der Viridium vorliegen. Bei den Policen handelt es sich angeblich um einen Gesamtwert von 40 Milliarden Euro. Die Generali gab zu diesen Aussagen keinen Kommentar ab.

Bereits 2015 hatte die Generali das Neugeschäft in diesem Bereich bereits weitgehend eingestellt und wollte die bestehenden Policen an eine externe Run-off-Plattform verkaufen, fürchtete jedoch die Reaktion der Kunden.

Auch die Ergo dachte schon über eine externe Abwicklung ihrer Policen nach, verwarf diese Idee jedoch wieder und wickelt sie nun intern ab. Mittelfristig möchte die Ergo anscheinend sogar selbst zu Run-off-Plattform werden.

Quelle: Run-off: Keine Entscheidung für Generali-Policen getroffen | Unternehmen | 05.03.2018 | FONDS professionell

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Sachverständiger Rössner

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