Steuertipps zur LV: Erbschaftssteuer sparen

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Lebensversicherungen werden von vielen zur Altersvorsorge und Absicherung der Familie abgeschlossen. So können Sie dabei Erbschaftssteuer sparen.

Wird eine Kapital- oder Risikolebensversicherung von einem Partner abgeschlossen und bezahlt, jedoch im Todesfall zugunsten des anderen Partners ausbezahlt, so kann dafür eine Erbschaftssteuer anfallen.

Ob sie anfällt hängt auch davon ab, ob das Paar verheiratet war und wie es um das sonstige Erbe steht. Während Verheiratete einen Freibetrag von 500.000 Euro haben, sind es bei Unverheirateten nur 20.000 Euro.

Sollten die Freibeträge nicht ausreichen, können Terminklauseln vereinbart werden, sodass das Erbe erst nach zehn Jahren ausgezahlt wird – ab dann steht der Freibetrag nämlich erneut zur Verfügung.

Schon bei Abschluss der Versicherung können Verheiratete darauf achten, dass sie sich gegenseitig versichern. Sind Versicherungsnehmer und Zahlungsempfänger nämlich die gleiche Person, so fällt auch keine Erbschaftssteuer an.

Auch eine Versicherung auf „verbundene Leben“ ist möglich, bei der beide Partner einen gemeinsamen Vertrag abschließen, bei der dann die Hälfte des Betrages erbschaftssteuerfrei wäre.

Quelle: Der Steuertipp: So sparen Sie Erbschaftsteuer

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Sachverständiger Rössner

Als zertifizierter Sachverständiger erstelle ich Gutachten, in denen es im Wesentlichen um die Transparenz von Finanzprodukten sowie um die Auswirkungen von Finanzentscheidungen geht. Ferner berate ich meine Mandanten bei Entscheidungen über eine Vielzahl von Finanzprodukten.Meine Schwerpunkte liegen auf Finanzierungen und Vermögensanlagen. Möchten Sie sich beispielsweise ein Eigenheim schaffen oder benötigen Sie aus einem anderen Grund einen Kredit, berate ich Sie über die bestmögliche Vorgehensweise. Auch beim Plan Ihres Vermögensaufbaus stehe ich Ihnen gerne mit Rat zu geeigneten Produkten zur Seite.

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