Wichtiges zu Sparbuch und Festgeld

Einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Handelsblattes zufolge, halten weniger als ein Drittel der Deutschen das Sparbuch noch für eine verlässliche Geldanlage. Grund hierfür ist unter anderem die Heranziehung privater Spareinlagen zur Bekämpfung der Bankenkrise auf Zypern, was das Vertrauen der Deutschen in die Sicherheit ihrer Vermögen deutlich schmälert. Rund 620 Mrd. Euro an Spareinlagen liegen mit meist zu niedriger Verzinsung unter den Kopfkissen der Verbraucher. Dabei machen jede 0,10 Prozent 620 Millionen Euro jährlich aus, die dem Verbraucher verloren gehen, nur weil er den falschen Vertrag, oder den falschen Bankpartner gewählt hat.

Bis ins Jahr 2018 plant die EU die Abschaffung von Bargeld. Was auf den ersten Blick als attraktiv scheint, nämlich bargeldfrei mit Karte, Smartphone oder mit weiteren Instrumenten zu bezahlen, ist auf den zweiten Blick eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. So sind in den letzten Jahren bereits mehrere Länder dazu übergegangen, dass Verbraucher Anschaffungen bargeldlos tätigen müssen und Verkäufer Bargeld nur noch bis zu einem Betrag von EUR 2.000 annehmen dürfen. Das ist eine Vorbereitung auf die Situation, dass die Notenbanken weiter ihre Niedrigzinspolitik betreiben und dem Sparer dann auch Negativzinsen berechnet werden können. Das funktioniert nur, wenn Bargeld verboten ist. Denn sonst würden die Sparer ihr Geld ja von der Bank abheben und unter das Kopfkissen legen. Da dies jedoch den gewünschten Effekt verfehlt, nämlich die Sparer mit Negativzinsen zu belasten, wird das Bargeld abgeschafft werden.

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